Mit unserer Software komBi
Bildungsdaten einfach nutzen

Viele Kommunen haben gute Daten, aber sie liegen verstreut. Kita-Zahlen hier, Schulberichte dort, Sozialraumdaten irgendwo anders. komBi verknüpft Daten aus verschiedenen Quellen zu einem gemeinsamen, auswertbaren Datenraum und macht so neue Erkenntnisse möglich.

Bildungskoordinatoren müssen dafür keine IT-Profis sein: Sie können fachliche Modelle, Indikatoren und Strukturen selbst festlegen, die technische Umsetzung läuft im Hintergrund automatisch mit. So entsteht Schritt für Schritt ein Steuerungsinstrument, das mit den Anforderungen der Kommune mitwächst.

Auch die Bereitstellung bleibt flexibel, zum Beispiel als ISO-zertifiziertes, datenschutzkonformes SaaS-Angebot mit Hosting in Deutschland. So entwickelt sich komBi vom reinen Monitoringtool hin zu einem Führungsinstrument für Bildungsberichte und ämterübergreifendes Controlling.

 

TestzugangProduktinformation (1MB)

So funktioniert komBi

Ihre Vorteile in komBi

Vollständiges Data Warehouse, alle Quellen in einem Datenraum

Standardisierte Indikatoren, zeitreihenübergreifend

förderfähig gemäß „Förderrichtlinie Bildungskommunen“

SaaS-Option, keine eigene Infrastruktur nötig

Daten aus Kita, Schule, Soziales verknüpfbar

Modellierung durch Fachanwender, ohne IT

Ein Werkzeug, das mitwächst

Von der Datenerfassung bis zum fertigen Bildungsbericht – komBi deckt den gesamten Prozess ab, ohne dass Ihr IT-Team eingreifen muss.

Häufige Fragen

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  • Was unterscheidet komBi von anderen Tools für das Bildungsmonitoring?

    Die meisten Werkzeuge fürs Bildungsmonitoring liefern fertige Auswertungen, sobald Sie Ihre Daten in einem vorgegebenen Format bereitstellen. Das ist bequem, solange Ihre Daten und Ihre Fragestellungen in dieses Schema passen. komBi ist dagegen kein fertiges Dashboard, sondern ein Baukasten, mit dem Sie sich Ihre Datenbasis selbst aufbauen: Sie bestimmen die Kennzahlen, die Gliederungen und die Auswertungen. Das bedeutet vor allem anfangs mehr Aufwand, der später deutlich abnimmt, und genau dabei begleiten wir Sie eng.

    Der Gewinn ist Freiheit: Ihre Daten bestimmen die Struktur, nicht ein starres Schema. Liegen Ihnen mehr Informationen vor, pflegen Sie diese selbst ein und werten sie aus, ohne auf eine Anpassung der Software warten zu müssen. Und komBi ist nicht auf Bildungsdaten festgelegt. Ebenso lassen sich Daten aus Statistik, Controlling oder anderen Bereichen der Verwaltung einbinden, sodass schrittweise ein zentrales Monitoring-Werkzeug für die gesamte Verwaltung entstehen kann.

  • Können unsere Fachanwender das wirklich ohne IT bedienen?

    Ja, und das ist eines der zentralen Ziele von komBi. Aufgaben, die sonst Datenbank-Fachleute übernehmen müssten, erledigen Ihre Fachanwender selbst über eine Weboberfläche, die sie Schritt für Schritt durch jeden Vorgang führt. Im Hintergrund entsteht daraus automatisch ein vollständiges Data Warehouse, also eine saubere, dauerhafte Datenbasis, ohne dass Ihre Mitarbeitenden sich mit der Technik dahinter befassen müssen.

    Der praktische Gewinn: Sie sind nicht auf Ihre IT-Abteilung angewiesen, um mit Ihren Daten zu arbeiten. Neue Daten einspielen, vorhandene aktualisieren oder ergänzen, all das machen Ihre Fachanwender eigenständig und dann, wenn sie es brauchen. Das setzt kein technisches Vorwissen voraus, wohl aber, dass Sie wissen, welche fachlichen Kennzahlen und Gliederungen Sie abbilden möchten. Genau bei diesem fachlichen Aufbau begleiten wir Sie, besonders am Anfang.

  • Welche Daten und Quellen können wir einbinden?

    komBi ist bewusst offen gestaltet. Sie können eigene Dateien einspielen, etwa Tabellen aus Excel oder dem CSV-Format, Sie können komBi direkt mit vorhandenen Datenbanken Ihrer Verwaltung verbinden, Sie können Daten aus DUVA übernehmen, und Sie können Kennzahlen vom Bildungsmonitoring-Portal des Bundes (bildungsmonitoring.de) einbinden.

    Entscheidend ist: komBi schreibt Ihnen nicht vor, welche Daten Sie nutzen dürfen. Was sich sinnvoll in Kennzahlen und Gliederungen bringen lässt, können Sie auswerten, unabhängig davon, aus welchem Bereich es stammt.

  • Können wir unsere Auswertungen auch öffentlich im Internet bereitstellen?

    Ja. Bisher liegt der Schwerpunkt von komBi auf dem internen Monitoring, also auf Auswertungen für Ihre eigene Arbeit innerhalb der Verwaltung. Viele Kommunen möchten ausgewählte Ergebnisse aber auch öffentlich zugänglich machen, etwa für Bürgerinnen und Bürger, Politik oder Fachöffentlichkeit.

    Dafür entwickeln wir den komBi-Atlas: Damit lassen sich Ihre Auswertungen direkt aus komBi heraus in ansprechend aufbereiteter Form ins Internet bringen, ohne dass Sie dafür ein weiteres System aufbauen müssen. Sie entscheiden dabei selbst, welche Daten Sie veröffentlichen und in welcher Form. Der komBi-Atlas erscheint mit dem kommenden Release und ist ein kostenpflichtiges Zusatzmodul, das Sie bei Bedarf hinzubuchen können.

  • Wo kann komBi betrieben werden, bei uns oder bei Robotron?

    Sie haben die Wahl zwischen zwei Betriebsmodellen.Im ersten Modell betreiben wir komBi für Sie in unserem Rechenzentrum. Sie müssen nichts installieren und sich um keine Technik kümmern, sondern arbeiten einfach über den Browser. Um Betrieb, Wartung und Aktualisierungen kümmern wir uns. Unser Rechenzentrum ist nach ISO 9001:2015 und ISO/IEC 27001:2022 zertifiziert. Die erste Norm steht für geprüfte, verlässliche Arbeitsabläufe, die zweite für ein systematisches Management der Informationssicherheit, also den nachweislich geregelten Schutz Ihrer Daten.Im zweiten Modell betreiben Sie komBi in Ihrem eigenen Rechenzentrum, beispielsweise wenn Ihre Verwaltung vorgibt, dass die Daten das Haus nicht verlassen dürfen. In diesem Fall liegt der Betrieb in Ihrer Hand, und wir unterstützen Sie bei Einrichtung und Pflege.Welches Modell das richtige ist, hängt von Ihren internen Vorgaben und Ihren vorhandenen Möglichkeiten ab. Gern beraten wir Sie dazu.

  • Sind alle benötigten Lizenzen im Preis enthalten?

    Ja. Alles, was komBi zum Arbeiten braucht, ist im Preis enthalten, also auch die Datenbank und die Auswertungssoftware, die im Hintergrund laufen. Sie müssen keine weiteren Programme oder Lizenzen separat einkaufen und sich nicht um deren Verwaltung kümmern. Sie zahlen einen Preis und können loslegen.

    Zwei Dinge kommen je nach Bedarf hinzu: Wenn Sie komBi in unserem Rechenzentrum betreiben lassen, fällt dafür eine Betriebspauschale an. Und wenn Sie Ihre Auswertungen mit dem komBi-Atlas öffentlich im Internet bereitstellen möchten, ist dieser als Zusatzmodul separat buchbar. Beides ist optional und transparent ausgewiesen, versteckte Kosten gibt es nicht.

  • Wie sind unsere Daten im Robotron-Rechenzentrum geschützt?

    Ihre Daten bleiben Ihre Daten. Auch wenn Sie komBi in unserem Rechenzentrum betreiben lassen, bleibt Ihre Kommune rechtlich die verantwortliche Stelle und entscheidet allein, was mit den Daten geschieht. Wir verarbeiten sie ausschließlich in Ihrem Auftrag und nach Ihren Vorgaben, niemals für eigene Zwecke.

    Die Anforderungen, die die Datenschutz-Grundverordnung an die Verarbeitung von Daten durch einen Dienstleister stellt, halten wir dabei selbstverständlich ein. Die genaue vertragliche Ausgestaltung stimmen wir individuell mit Ihnen ab.

    Den technischen Schutz im Rechenzentrum selbst, also gesicherte Abläufe und geregelte Informationssicherheit, decken unsere Zertifizierungen ab, die wir weiter oben beschrieben haben.

  • Was bedeutet die BMBF-Förderung konkret für uns?

    komBi wurde ursprünglich im Auftrag des Bundes entwickelt, als das zuständige Bundesministerium ein IT-Instrument für die datenbasierte kommunale Bildungssteuerung benötigte. Seither ist es über mehrere Förderperioden hinweg kontinuierlich gewachsen und ist heute ein etabliertes Fachinstrument.

    Für Sie als Kommune hat das einen handfesten Vorteil: Das BMBF unterstützt den Aufbau eines datenbasierten Bildungsmanagements aktuell über das Förderprogramm Bildungskommunen, und die Nutzung von komBi ist in diesem Rahmen grundsätzlich förderfähig. Ein Teil der Kosten lässt sich also unter Umständen über Fördermittel decken statt allein aus dem kommunalen Haushalt.

    Ob und in welcher Höhe eine Förderung für Sie in Frage kommt, hängt von den jeweils aktuellen Förderbedingungen und Ihrer Situation ab. Gern stellen wir Ihnen die nötigen Informationen zu komBi für Ihren Antrag bereit.

  • Werden wir beim Einstieg und im laufenden Betrieb unterstützt?

    Ja, auf zwei Wegen. Für den Einstieg bieten wir Schulungen an, in denen Ihre Mitarbeitenden lernen, komBi für ihre Aufgaben zu nutzen, vom Aufbau des Datenmodells bis zur Erstellung eigener Auswertungen. Diese Schulungen sind ein kostenpflichtiges Angebot, das wir auf Ihren Bedarf zuschneiden.

    Darüber hinaus lassen wir Sie im laufenden Betrieb nicht allein. Wenn im Alltag Fragen auftauchen oder etwas hakt, stehen wir Ihnen zur Seite. Diese Unterstützung ist Teil der laufenden Betreuung und sorgt dafür, dass Sie auch nach der Einführung jederzeit eine Ansprechperson haben.

  • Können wir komBi testen, bevor wir uns entscheiden?

    Ja, das empfehlen wir sogar. Wir stellen Ihnen eine Demoumgebung bereit, in der Sie komBi mit vorhandenen Beispieldaten ausprobieren können. Die Zugangsdaten erhalten Sie über die unten genannte Ansprechperson.

    In der Demoumgebung können Sie den gesamten Auswertungsteil testen: bereits vorbereitete Analysen und Dashboards ansehen oder selbst eigene erstellen. So bekommen Sie ein realistisches Bild davon, wie das Arbeiten mit komBi aussieht und wie die fertigen Auswertungen wirken.

    Den Aufbau und das Einbinden eigener Daten haben wir in der Demo bewusst ausgeklammert. Dieser Schritt entfaltet seinen Nutzen erst mit der passenden Einführung, und in einer Testumgebung möchten wir vermeiden, dass dabei versehentlich etwas schiefgeht. Wenn Sie auch diesen Teil kennenlernen möchten, zeigen wir ihn Ihnen gern in einer persönlichen Demonstration.

Zertifizierungen

Wir freuen uns auf Ihren Kontakt!

Gerne stehen wir Ihnen für Fragen und eine individuelle Beratung zur Verfügung.

Nataliia Rybynok
Account Manager

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